Um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein, gab es nun an der hohen Wand eine Sprengübung der Netz NÖ

Sprengübung für sicheres Arbeiten im Ernstfall

Speziell das gefahrlose Sprengen von Baumstämmen wurde perfektioniert, um sicheres Arbeiten zu gewährleisten.
05. Oktober 2023

Um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein, gab es nun an der hohen Wand eine Sprengübung der Netz NÖ unter Beteiligung der Sprenggruppe des NÖLFK und Bundesheerangehöriger des Panzergrenadierbataillon 35 und des Forsttrupps.

Speziell das gefahrlose Sprengen von Baumstämmen wurde perfektioniert, um in der Praxis ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

„Notwendig wird das Sprengen oft bei Windbrüchen, Verklausungen und beim Entfernen von Bäumen in Hochspannungsleitungen. Aber auch bei großen Schneeereignissen haben sich die Erfahrungen aus den Sprengübungen bereits bewährt“, erzählt Netz NÖ Übungsleiter Michael Zehetner und ergänzt: „Im Fall der Fälle geht es natürlich an erster Stelle um die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig möchten wir aber so schnell wie möglich den Schaden beheben, um die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden so rasch wie möglich wieder herzustellen.“

Netz NÖ

Für den Transport und die Verteilung von Strom verfügt Netz NÖ in Niederösterreich über ein modernes Leitungsnetz mit einer Gesamtlänge von etwa 56.400 km. 

Sprengübungen an der hohen Wand

Um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein, gab es nun an der hohen Wand eine Sprengübung der Netz NÖ
Sprengübung für sicheres Arbeiten im Ernstfall © Netz NÖ
Speziell das gefahrlose Sprengen von Baumstämmen wurde perfektioniert
Sprengübung für sicheres Arbeiten im Ernstfall © Netz NÖ

Pressekontakt

Pressesprecher Michael Kovarik

Michael Kovarik

Pressesprecher

Netz Niederösterreich GmbH

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